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Vom Glücksspiel zur Spielsucht

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In 3 Fragen Ihr Glücksspielsuchtrisiko einschätzen.

Der Schnelltest gibt eine erste Einschätzung, ob Ihr Spielverhalten bereits
problematisch ist.

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Fallendes Kartenhaus vor weißem Hintergrund

Wenn Glücksspiel viel Raum im Leben einnimmt, ist Aufhören oft nicht leicht. Betroffene erzählen, was ihnen beim Ausstieg geholfen hat.

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Frage des Monats

Was denken Sie:

Wie leicht würde es Ihnen fallen, jetzt mit dem Glücksspiel aufzuhören?

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Auswertung Frage des Monats

Das ist super! Damit das auch so bleibt, finden Sie hier ein paar Tipps, die Ihnen dabei helfen, die Kontrolle beim Spielen zu behalten.

Auswertung Frage des Monats

„Geht so“ bedeutet bei vielen: Das Spielen macht nicht mehr nur Spaß, sondern bringt auch schon erste Sorgen. Damit sind Sie nicht alleine. Lesen Sie hier, wie Sie rechtzeitig die Reißleine ziehen können:

Auswertung Frage des Monats

Das geht vielen so. Mit dem Spielen aufzuhören, kann sehr schwer sein. Aber es ist zu schaffen. Was anderen Betroffenen auf ihrem Weg aus der Sucht geholfen hat, erfahren Sie hier:

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Häufige Fragen zum Thema Glücksspielsucht

Glückspielsucht ist eine psychische Krankheit, bei der Betroffene die Kontrolle über ihr Spielverhalten verlieren. Dadurch entstehen häufig finanzielle Schwierigkeiten und Probleme im sozialen Umfeld.

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Ob sich eine Glücksspielsucht entwickelt, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören persönliche Eigenschaften, die Lebensumstände, die Motive für das Spielen und die Gestaltung des Spiels selbst.

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Eine Glücksspielsucht entsteht schleichend. Vom gelegentlichen Spielen aus Spaß kann über die Zeit ein zwanghaftes Spielverhalten entstehen, das mit negativen Folgen einhergeht. Häufig durch das Verlangen, Gewinne zu wiederholen oder Verluste auszublenden.

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Es gibt Anzeichen, die auf eine Glücksspielsucht hindeuten. Dazu gehören beispielsweise gescheiterte Versuche mit dem Spielen aufzuhören. Mit Hilfe eines Selbsttests lässt sich herausfinden, ob ein Unterstützungsbedarf besteht und ob eine Spielsucht vorliegt.

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Laut dem ISD Hamburg sind in Deutschland rund 5,7% von riskantem Glückspielen und 2,3% von einer Glücksspielstörung betroffen, beides betrifft mehr Männer als Frauen.

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