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Vom Glücksspiel zur Spielsucht

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Fallendes Kartenhaus vor weißem Hintergrund

Wer sich gut im Sport auskennt, müsste doch auch erfolgreicher wetten können, oder? Eine Studie zeigt: Expert:innen tippten häufiger richtig als ein Zufallsgenerator. Beim Wetten hätte ihnen das trotzdem keinen Vorteil gebracht.

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Frage des Monats

Was denken Sie: Hilft Ihnen Ihr Sportwissen dabei, mit Sportwetten erfolgreich zu sein?

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Auswertung Frage des Monats

Sehr gut! Die Ergebnisse einer Studie deuten allerdings daraufhin, dass richtige Vorhersagen und finanzieller Erfolg beim Wetten nicht dasselbe sind. Denn die Quoten gleichen Sportwissen quasi wieder aus.

Auswertung Frage des Monats

Das ist eine nachvollziehbare Einschätzung. Eine Studie zeigt genau diesen Unterschied: Sportwissen kann bei Vorhersagen helfen, finanziellen Erfolg bringt es beim Wetten aber nicht automatisch.

Auswertung Frage des Monats

Das ist eine ehrliche Beobachtung! Sportwissen kann zwar helfen, Spiele besser einzuschätzen. Quoten sorgen aber dafür, dass daraus nicht automatisch Gewinn entsteht.

Auswertung Frage des Monats

Das geht vielen so. Oft fühlt sich „richtig tippen“ wie Erfolg an. Beim Wetten zählt aber auch die Quote und genau das wird leicht übersehen.

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Häufige Fragen zum Thema Glücksspielsucht

Glückspielsucht ist eine psychische Krankheit, bei der Betroffene die Kontrolle über ihr Spielverhalten verlieren. Dadurch entstehen häufig finanzielle Schwierigkeiten und Probleme im sozialen Umfeld.

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Ob sich eine Glücksspielsucht entwickelt, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören persönliche Eigenschaften, die Lebensumstände, die Motive für das Spielen und die Gestaltung des Spiels selbst.

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Eine Glücksspielsucht entsteht schleichend. Vom gelegentlichen Spielen aus Spaß kann über die Zeit ein zwanghaftes Spielverhalten entstehen, das mit negativen Folgen einhergeht. Häufig durch das Verlangen, Gewinne zu wiederholen oder Verluste auszublenden.

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Es gibt Anzeichen, die auf eine Glücksspielsucht hindeuten. Dazu gehören beispielsweise gescheiterte Versuche mit dem Spielen aufzuhören. Mit Hilfe eines Selbsttests lässt sich herausfinden, ob ein Unterstützungsbedarf besteht und ob eine Spielsucht vorliegt.

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Laut dem ISD Hamburg sind in Deutschland rund 5,7% von riskantem Glückspielen und 2,3% von einer Glücksspielstörung betroffen, beides betrifft mehr Männer als Frauen.

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